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Das Rostocker Hanffest präsentiert: Rostocker Hanffest goes HanfparadeNachdem es auf den Seiten hier einige Zeit lang still geworden war, haben wir uns dieses Jahr entschlossen einen Aufruf zur Hanfparade zu starten und einen zentralen Sammelpunkt einzurichten. So können wir Reisekosten sparen (WE-Ticket, gilt in ganz Berlin) und in geselliger Runde anreisen. Also: Kommt alle am 1. August 2009 zur Hanfparade nach Berlin. Start ist um 13:00 am Fuße des Fernsehturms mit einer Auftaktkundgebung. Die aktuelle, repressive Drogenpolitik kostet letztlich mehr Opfer, als sie verhindern kann. Sie ist menschenverachtend und fördert einen risikointensiven Konsum. Gerade Cannabis - dessen Sucht- und Abhängigkeitspotential nachweislich gering ist - und seine Konsumenten werden in nicht akzeptabler Weise kriminalisiert und damit zwangsläufig in einen Schwarzmarkt gedrängt. Zudem verhindert die repressive Drogenaufklärung in Schulen einen verantwortungsvollen und risikominimierten Konsum aller Drogen (inkl. Tabak und Alkohol). Eine Legalisierung von Cannabis würde einen milliardenschweren Schwarzmarkt austrocknen, den Justizapparat unheimlich entlasten, eine sachliche und risikominimierte Drogenprävention ermöglichen und die Risiken körperlicher Schäden durch die Verfügbarkeit von sauberem Cannabis reduzieren. Natürlich soll es Cannabis zukünftig nicht an jeder Ecke geben, daher favorisieren wir die Abgabe in speziellen Geschäften - ähnlich Tabakwarenläden. Hier könnte eine - auf dem Schwarzmarkt völlig unmögliche - staatliche Alterskontrolle angewendet, sowie die Qualität des verkauften Cannabis durch regelmäßige Kontrollen sichergestellt werden. Von möglichen Steuereinnahmen in dreistelliger Millionenhöhe mal ganz abgesehen. Eine weitere leicht zu realisierende Variante wäre die Abgabe in spezialisierten Apotheken, von denen es immerhin ein gut verteiltes Netz von ca. 21.000 Filialen in Deutschland gibt. Hier ist bereist alles vorhanden um Alters-, aber gerade auch Qualitätskontrollen genauso wie fachliche Beratung zu verwirklichen. Der Anbau zu Eigenbedarfszwecken sollte natürlich in jedem Fall legalisiert werden. Genauso fordern wir die sofortige Freigabe der Verwendung von Cannabis zu medizinische Zwecken. Es gibt zwar die Möglichkeit einen Antrag zur Verwendung von Cannabis zu stellen, jedoch ist hier die Repressive Praxis des Bfarm besonders perfide, die Anträge solange mit fadenscheinigen Begründungen und jahrelang wiederlegten Argumenten abzulehnen, bis die Patienten es irgendwann nicht mehr brauchen... Trotz einiger Lichtblicke in dieser Hinsicht (vor allem auf Seiten der Justiz) ist eine Änderung nicht in sicht. Es kann jedoch nicht sein, dass sterbenskranke Menschen leiden müssen, nur weil die Regierung einen rein wirtschaftlich-politisch motivierten Krieg gegen die Konsumenten unseres Landes führt, bei dem vor allem die kleinen Konsumenten auf der Strecke bleiben. Daher lasst uns alle zusammen am 1. August in Berlin für eine ehrliche und verantwortungsvolle Drogenpolitik unter dem Motto: Dieses Angebot richtet sich vor allem an Leute die zwischen Wismar und Stralsund, bzw. Rostock und Berlin inklusive ihrer Umgebung wohnen. Für alle anderen würde sich die Anfahrt wohl nicht lohnen. Ihr seid aber natürlich trotzdem willkommen.
Hier mal eine Liste (für Google): Rostock, Bad Doberan, Sanitz, Kühlungsborn, Ribnitz-Damgarten, Velgast, Kröpelin, Wismar, Stralsund, Güstrow, Waren, Neustrelitz und alles was dazwischen liegt. AblaufplanBis jetzt sieht es folgendermaßen aus:
AnfahrtRouteRückfahrtHier die genauen Infos von der Bahn-Seite FlyerFlyer liegen in den beiden Headshops (Pegasus und Tommy's) sowie einigen Kneipen (momentan nur Pleitegeier).) Kontakt / OrgaBei Interesse bitte unter hp2009@rostocker-hanffest.de melden. Wer mich kennt kann das natürlich auch persönlich klären. Eventuell wird es noch ein Vorbereitungstreffen in irgendeiner Kneipe geben. Mal schauen... Oder ihr kontaktiert uns über das Forum / Gästebuch SpendenDa es der Hanfparade finanziell nicht gut geht und gerade dieses Jahr besonders wenig Sponsoren mit an Bord sind freuen sich die Veranstalter natürlich über jede Unterstützung. News aus MV und Norddeutschlandmit freundlicher Unterstützung des DHV
Hanffest HistoryDas Rostocker Hanffest versteht sich als eine Aktion die zur Reduzierung der Zahl von Drogenabhängigen, Drogentoten und problematischen Kosnumenten beitragen will. Unser Hauptanliegen ist die Legalisierung von Cannabisprodukten, deren Konsumenten den größter Teil aller Konsumenten illegaler Drogen ausmacht. Genauso wichtig ist es jedoch Maßnahmen zur Verbesserung der Situation aller Konsumeten anzustreben. Dies ist nur durch eine ehrliche und sachliche Drogenaufklärung möglich, welche durch die momentane repressive Drogenpolitk jedoch verhindert wird. Zu diesem Zweck haben wir bereits 2 mal (2003 & 2004) das Rostocker Hanffest in der Innenstadt von Rostock veranstaltet. Die alte Seite mit dem Aufruf, Berichten und Bildern von damals findet sich hier. Berichte vom 1. Rostocker Hanffest (2003) gibt es auch hier und hier. weiterführende Links
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